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Reaktivierung Homburg (Saar)-Zweibrücken - alleine die Studie soll 0,7 Mio € kosten

geschrieben von: locomotive breath

Datum: 08.08.12 20:10

Die [www.saarbruecker-zeitung.de] titelte am 04.08.2012

"Zweibrücken
Gleisreaktivierung: Studie kostet fast 700 000 Euro

Von Merkur-Redakteur Lutz Fröhlich

Wohl erst in einem Jahr ist das Gutachten fertig, das die Kosten einer Verlängerung der S-Bahn von Homburg nach Zweibrücken-Homburg ermittelt. Ausgeschrieben wird der Betrieb der S-Bahn Rhein-Neckar schon in sechs bis acht Wochen. Gegebenenfalls soll die Verlängerung bei dem neuen Betreiber nachbestellt werden. (Veröffentlicht am 04.08.2012) "


Ich schließe mich dem Kommentar an: Das wird wohl nichts mehr.

Eine Nebeninformation steht ja bereits im Titel:
Der Termin für die Ausschreibung der S-Bahn Rhein-Neckar dürfte im Oktober 2012 liegen.

Gruß

locomotive breath ( oder kurz l.b. )
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Ein guter Titel über dem Beitrag ist das Tüpfelchen auf dem i für einen wirklich guten Beitrag oder eine wirklich gute Antwort!

Sed in primis ad fontes ipsos properandum! … Vor allem muss man zu den Quellen selbst eilen! (In Abwandlung von Erasmus von Rotterdam (1511))
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Re: Reaktivierung Homburg (Saar)-Zweibrücken - alleine die Studie soll 0,7 Mio € kosten

geschrieben von: StellwerkPsf

Datum: 08.08.12 21:45

Es stimmt (wie so oft) nicht, was in der Zeitung geschrieben steht. Die Zusatzkilometer müssen keineswegs neu ausgeschrieben werden, sondern sind schon in der Ausschreibung enthalten. Bemerkenswert ist auch, dass niemand kritisch hinterfragt, was das 700 000 € (!) teure Gutachten eigentlich beinhalten soll.

Siehe auch die aktuellere "Gegendarstellung": [www.pfaelzischer-merkur.de]
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Ich danke dir für deinen Link und Beitrag

geschrieben von: locomotive breath

Datum: 08.08.12 22:11

et audiatur altera pars!

Die Aussage von [www.zw-rail.de]

"obwohl die Strecke Homburg-Zweibrücken nach Ansicht des saarländischen Verkehrsministeriums nun nicht mehr ausdrücklich mit ausgeschrieben werden kann (wir berichteten). Das muss sie auch gar nicht, entgegnet Marschall. Nach seinem Verständnis - und dem vieler Experten, wie er hinzufügt - muss in der Ausschreibung lediglich eine Kilometerzahl für die gesamte Strecke (die bis nach Baden-Württemberg führt) angegeben werden. Dabei werde ohnehin immer eine Reserve einkalkuliert. Im Rahmen dessen könne die S-Bahnstrecke ohne Probleme bis Zweibrücken verlängert werden. "

ist jedoch so, wie formuliert, definitiv falsch, der Ort der Dienstleistung muss angegeben werden!

Die Ausschreibung lässt sich auf dem Optionswege durchaus so gestalten, dass eine Einbeziehung
der Strecke Homburg (Saar)-Zweibrücken möglich ist, das sehe ich durchaus auch so.
Andererseits haben die Zweckverbände bei einer anderen Ausschreibung die Verkehre zum
Flughafen Hahn komplett aus der damaligen Ausschreibung getilgt.

Aber bei unbekanntem Termin der Inbetriebnahme wird jedes sich bewerbende EVU sich diese Unsicherheit
finanziell vergüten lassen müssen, was die Strecke natürlich verteuert.

Was soll das Gutachten, das laut dem von dir verlinkten Bericht im pfälzischen
Merkur 2010 noch 1/5 dessen kosten sollte, was es heute kosten soll,
denn nun wirklich alles leisten und insbesondere mehr leisten als 2010?

Gruß

locomotive breath ( oder kurz l.b. )
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Re: Ich danke dir für deinen Link und Beitrag

geschrieben von: StellwerkPsf

Datum: 09.08.12 00:28

"Aber bei unbekanntem Termin der Inbetriebnahme wird jedes sich bewerbende EVU sich diese Unsicherheit
finanziell vergüten lassen müssen, was die Strecke natürlich verteuert."

Welche Unsicherheit? Dem fahrenden Unternehmen entstünde kein Nachteil. Ganz im Gegenteil. Die Streckenreaktivierung wäre so eine Art zusätzliches "Bonbon", da die S-Bahnen bei ihrer Fahrt nach Zweibrücken und zurück Geld erwirtschaften könnten. Das tun sie bisher nicht, weil sie nutzlos in Homburg ihre Rückfahrt abwarten. Die S-Bahn könnte durch die Streckenverlängerung effektiver eingesetzt werden.

"Was soll das Gutachten, das laut dem von dir verlinkten Bericht im pfälzischen
Merkur 2010 noch 1/5 dessen kosten sollte, was es heute kosten soll,
denn nun wirklich alles leisten und insbesondere mehr leisten als 2010?"

Das fragt sich jeder! Im Prinzip könnte man schon nächste Woche mit der Elektifizierung anfangen, die Strecke ist in einem guten Zustand.
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Welche Unsicherheit

geschrieben von: locomotive breath

Datum: 09.08.12 16:29

Du schriebst

"Welche Unsicherheit? Dem fahrenden Unternehmen entstünde kein Nachteil. Ganz im Gegenteil. Die Streckenreaktivierung wäre so eine Art zusätzliches "Bonbon", da die S-Bahnen bei ihrer Fahrt nach Zweibrücken und zurück Geld erwirtschaften könnten. Das tun sie bisher nicht, weil sie nutzlos in Homburg ihre Rückfahrt abwarten. Die S-Bahn könnte durch die Streckenverlängerung effektiver eingesetzt werden."

Ich kenne die Ausschreibung und den damit verbundenen ausgeschriebenen Fahrplan nicht.

Wenn es so ist, dass die Strecke dank sehr üppiger Wendezeiten auch künftig ohne zusätzliche
Fahrzeuge bedient werden kann, dann ist das natürlich ein Argument.
Aber es ist nicht das einzige Argument: Die Mehrkilometer können auch monetär negative Auswirkungen
auf die Fahrzeugwartungsplanung und damit die Verkehrsdurchführung haben.
Die Mehrkilometer haben mutmaßlich auch monetär negative Auswirkungen auf die Personaleinsatzplanung
(z.B. gesetzliche Ruhepausen usw.)

Die Konsequenz ist - und damit wäre ich wieder bei den Unsicherheiten:
Das EVU bietet dann einen Vertrag an, der definitiv vom Verkehren der Züge bis Zweibrücken
ausgeht und der ist sicher teurer als ein Vertrag, der definitiv nur bis Homburg (Saar)
vereinbart würde - genau das meinte ich mit Unsicherheit und höheren Preisen.

Es ist schade, dass wenn sich jeder fragt, was mit dem Gutachten ist, dass nicht
ein saarländischer/rlp. Abgeordneter genau das den zuständigen Minister fragt
und ihn zu einer Antwort zwingt.

Klärungsbedürftig wäre auch die Haltung der saarländischen Grünen und ihre Kooperation mit den Rlp-Grünen
im Rahmen der wechselnden Fährnisse (Grüne in der saarländischen Landesregierung bis Januar 2012; Grüne in
der rlp-Landesregierung seit dem 18.05.2011 - wenn auch nicht im Infrastrukturministerium).

Die RLP-Grünen aus Zweibrücken schrieben dereinst ( 17. August 2010 )auf ihrer Website
www.gruene-zweibruecken.de/btw05.htm
(abgerufen via [webcache.googleusercontent.com]|lang_en )

" "Der Nutzen für die Region liegt auf der Hand"

Bahn nach Homburg muss endlich in Fahrt kommen ++ Eveline Lemke zu Gast bei den Zweibrücker Bahnfreunden

Die Verlängerung der S-Bahn-Linie von Homburg nach Zweibrücken war Thema eines Gesprächs, zu dem die Eisenbahnfreunde Zweibrücken die Grüne Landesvorstandssprecherin und Landtags-Spitzenkandidatin Eveline Lemke eingeladen hatten. Weil uns GRÜNEN das Thema am Herzen liegt, waren auch unsere verkehrspolitische Sprecherin Jutta Blatzheim-Rögler (Kreisverband Bernkastel-Wittlich), der Fachpolitiker in Planungsrecht Andreas Hartenfels (Kreisverband Kusel) und Grüne-Liste-Stadtratmitglied Nobert Pohlmann mit von der Partie. Blatzheim-Rögler und Hartenfels besetzen die Landtags-Listenplätze vier und fünf.
Wenig überraschendes Zwischenergebnis des Gesprächs mit den Bahnfreunden: Ein wichtiger Grund für den Stillstand des Reaktivierungsprojekts ist das Geld. Das letzte Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die Reaktivierung runde 13 Millionen Euro kosten würde. Zwar wäre der Bund bereit, den Löwenanteil zu übernehmen. An Rheinland-Pfalz und dem Saarland blieben aber doch 25 Prozent dieser Summe hängen - und die Kosten für den laufenden Betrieb. Weil mehr als 80 Prozent der Bahnstrecke auf saarländischem Gebiet verlaufen, müssten unsere Nachbarn den größten Teil der Kosten tragen. Den größeren Nutzen hätten allerdings wir Rheinland-Pfälzer – beispielsweise den Anschluss an den Fernbahnhof Homburg. Dass die gesamte Region von der Bahnverbindung profitieren würde, wurde im Gespräch belegt. Deshalb liegen die Argumente für eine rasche Umsetzung des Vorhabens klar auf der Seite der Bahnfreunde. Den Argumenten der saarländischen Landesregierung für ihr Zögern kann man sich andererseits nicht völlig verschließen: Verkehrsministerin Simone Peter {B90/Grüne, vom 10. November 2009 bis 18. Januar 2012 saarländische Landesministerin für Umwelt, Energie und Verkehr; aktuell MdL im saarländischen Landtag} führt hohe Kosten angesichts einer leeren Landeskasse ins Feld, weniger Fahrgäste als in Ballungsräumen, und die bereits vorhandene Busverbindung. Wir GRÜNEN schlagen deshalb vor, dass über die Kostenteilung neu nachgedacht wird. Wenn wir Rheinland-Pfälzer die größeren Vorteile haben, sollten wir dem Saarland in Sachen Finanzierung entgegen kommen. Uns ist wichtig, dass das Bahnprojekt endlich Fahrt aufnimmt! Deshalb siedeln wir es auf unserer Prioritätenliste ganz oben an!

(Das Foto zeigt unter anderen Dieter Höhle (von rechts), Bernhard Marschall und Dieter Franck von den Bahnfreunden, davor die Grünen-Landesvorsitzende Eveline Lemke, Elke Stemberg, die verkehrspolitische Sprecherin der RLP-Grünen Jutta Blatzheim-Rögler, dahinter den Kuseler Landtagskandidaten Andreas Hartenfels sowie Norbert Pohlmann (mit Bart). Ganz links: Peter Schehl."

Aus der Oppositionsseite zeigt sich der naheliegende CDU MdL [www.marcus-klein.info] natürlich verärgert.

Letztendlich liest sich das, als wenn hier mal wieder Parteipolitik auf allen
Ebenen die Entscheidungen regiert und nicht die Verpflichtung,

die Kraft dem Wohle der jeweiligen Bevölkerung zu widmen, ihren Nutzen zu mehren, Schaden von ihr zu wenden, die Gesetze des Landes zu wahren und verteidigen, und die Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben.

Man hätte in der Tat längst eine Entscheidung in der einen oder in der anderen Richtung treffen können.

Gruß

locomotive breath ( oder kurz l.b. )
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Re: Welche Unsicherheit

geschrieben von: StellwerkPsf

Datum: 09.08.12 22:03

"Wenn es so ist, dass die Strecke dank sehr üppiger Wendezeiten auch künftig ohne zusätzliche
Fahrzeuge bedient werden kann, dann ist das natürlich ein Argument.
Aber es ist nicht das einzige Argument: Die Mehrkilometer können auch monetär negative Auswirkungen
auf die Fahrzeugwartungsplanung und damit die Verkehrsdurchführung haben."

Theoretisch ja. Aber bei den rund 200 km (!!), welche die S 1 auf ihrer Fahrt von Osterburken nach Homburg zurücklegt, kommt es auf die paar Km auch nicht mehr an.

"Letztendlich liest sich das, als wenn hier mal wieder Parteipolitik auf allen Ebenen die Entscheidungen regiert und nicht die Verpflichtung,die Kraft dem Wohle der jeweiligen Bevölkerung zu widmen, ihren Nutzen zu mehren, Schaden von ihr zu wenden, die Gesetze des Landes zu wahren und verteidigen, und die Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. Man hätte in der Tat längst eine Entscheidung in der einen oder in der anderen Richtung treffen können."

Genau so ist es! Im Prinzip ist die Blockadehaltung der saarländischen Regierung zur Reaktivierung leicht durchschaubar.

Die Bahnfahrt von Homburg zum Shopping nach Saarbrücken kostet einfach 7,20 €. Würde Homburg dem VRN beitreten, könnte man für 8,70 € zum Shopping nach Kaiserslautern, Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg oder sogar zu einem Tagestrip nach Würzburg fahren. Mit Gruppenfahrkarte natürlich noch billiger. In welche Richtung (im wahrsten Sinne des Wortes) unter diesen Bedingungen die Reise gehen würde, kann sich doch jeder denken, oder?

Solange man die Vorteile einer von Rlp und BaWü finanzierten S-Bahn abschöpfen kann ohne eine Gegenleistung erbringen zu müssen und sich die Politiker in Rlp alles bieten lassen, besteht natürlich kein Handlungsbedarf.
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Re: Welche Unsicherheit

geschrieben von: Mueck

Datum: 10.08.12 21:12

locomotive breath schrieb:
-------------------------------------------------------
> Wenn es so ist, dass die Strecke dank sehr üppiger
> Wendezeiten auch künftig ohne zusätzliche
> Fahrzeuge bedient werden kann, dann ist das
> natürlich ein Argument.

Üppig den ganzen Tag über?
Hier in KA steht die S3 aus HD (und auch die Vorläufer-S aus MA) knapp 'ne Stunde rum, so dass man auf die Idee kommen könnte, sich zu fragen, wo sie sinnvoll noch hinfahren könnte ...
Das gilt aber nicht in der HVZ, in der es knappere Wendezeiten gibt ...

http://heiko-jacobs.de/jacobs/bremerhaven/bilder/ende/zeiles.jpg
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Re: Reaktivierung Homburg (Saar)-Zweibrücken - alleine die Studie soll 0,7 Mio € kosten

geschrieben von: Leroy_B

Datum: 10.08.12 22:26

StellwerkPsf schrieb:
-------------------------------------------------------
> Bemerkenswert ist auch, dass niemand kritisch
> hinterfragt, was das 700 000 € (!) teure Gutachten
> eigentlich beinhalten soll.


Du hattest scheinbar noch nichts mit Gutachter zu tun... Ein Öffentlich Bestellter und Vereidigter Gutachter kann durchaus >100€ die Stunde (!) nehmen...
Nicht zu vergessen, das Basishonorrar. Und wenn sie sogar mehrere Gutachter haben. 0,7 Mio fürs Gutachten finde ich persönlich sogar noch günstig.

Pro VMR Busfahrer – Arbeitsplatzerhalt.
Qualität und Kompetenz in unserer Region
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Re: Reaktivierung Homburg (Saar)-Zweibrücken - alleine die Studie soll 0,7 Mio € kosten

geschrieben von: Mueck

Datum: 10.08.12 23:05

Leroy_B schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ein Öffentlich Bestellter und Vereidigter
> Gutachter kann durchaus >100€ die Stunde (!)
> nehmen...

Kein so horrender Satz für akademische Selbständige.
Immerhin ist in dem Satz nicht nur das Nettogehalt drin, was am Schluss übrig bleibt, mit dem normale Leute das vielleicht vergleichen
sondern auch die "Arbeitnehmeranteile" der Sozialversicherung
UND natürlich die "Arbeitgeberanteile" der Sozialversicherung
und Steuern etc. (außer Umsatzsteuer, die kommt üblicherweise noch oben drauf)
und Rücklagen für Zeiten ohne Aufträge
und Aufwand für das Schreiben von Angeboten, bei denen es nicht zum Auftrag kommt
und Werbung
und der Zeitaufwand ist reingerechnet für Nebentätigkeiten, wie Buchhaltung, Büro putzen, ... wofür es in einer Firma extra Angestellte gibt, ...
Und wahrscheinlich sind auch noch allgemeine Bürokosten eingepreist wie Briefumschläge, Druckerpapier und -tinte, Abschreibung der Rechner, Raumkosten des beheizten Büros, Fahrtkosten, Material für Schlussbericht und Präsentationen, ...
Das läppert sich alles ...

http://heiko-jacobs.de/jacobs/bremerhaven/bilder/ende/zeiles.jpg
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Und die Gutachter sind von heute auf Morgen ...

geschrieben von: locomotive breath

Datum: 10.08.12 23:07

(bzw. binnen zwei Jahren) dann um den Faktor 5 teurer geworden?

Das riecht doch nach Verhinderungsstrategie, was da läuft.

Gruß

locomotive breath ( oder kurz l.b. )
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Ein guter Titel über dem Beitrag ist das Tüpfelchen auf dem i für einen wirklich guten Beitrag oder eine wirklich gute Antwort!

Sed in primis ad fontes ipsos properandum! … Vor allem muss man zu den Quellen selbst eilen! (In Abwandlung von Erasmus von Rotterdam (1511))
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Re: Und die Gutachter sind von heute auf Morgen ...

geschrieben von: Mueck

Datum: 10.08.12 23:20

locomotive breath schrieb:
-------------------------------------------------------
> (bzw. binnen zwei Jahren) dann um den Faktor 5
> teurer geworden?

Der Stundensatz sicherlich nicht, denn für 20,- fand sich hoffentlich kein ernsthafter Gutachter

> Das riecht doch nach Verhinderungsstrategie, was
> da läuft.

... indem man das 5-fache an Aufwand reinschreibt allenfalls.
Was war denn beim alten für 1/5 gewünscht, was zu tun wäre?
Zwischen Pi x Daumen Machbarkeit und baureifer Planung kann schon der eine oder andere Unterschied bestehen ... Vermute des Rätsels Lösung eher bei sowas ...

http://heiko-jacobs.de/jacobs/bremerhaven/bilder/ende/zeiles.jpg
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Re: Und die Gutachter sind von heute auf Morgen ...

geschrieben von: Otwf (K)

Datum: 11.08.12 18:47

Wenn man bedenkt, das Gutachter oft genug Schlechtachter sind, frag ich mich, wofür man solche Spezis benötigt.
Irgendwelche Schön- oder Unschönfärbereien stelle ich auch für weniger Geld an! Stimmen tun die sowieso nie!



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:08:11:18:48:10.
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