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"Presse > Presseinformationen Regional>096/2012
Baubeginn für die barrierefreie Umgestaltung der S-Bahn Station Frankfurt Taunusanlage
• Lärmbelästigung während der Bauarbeiten
• Bahn bittet Reisende und Anwohner um Verständnis
• 6,5 Millionen Euro Gesamtinvestition
(Frankfurt am Main, 13. Juni 2012) Morgen beginnen die Bauarbeiten für die barrierefreie Umgestaltung der S-Bahn Station Taunusanlage. Die Station wird nicht geschlossen, sondern die
Bauarbeiten werden
abschnittsweise „unter laufendem Betrieb“ durchgeführt. Dazu werden
beide Ausgänge aus der B-Ebene in die Grünanlage „Taunusanlage“ für die gesamte Bauzeit geschlossen. Innerhalb der Station werden zeitweise Teilbereiche für die umfangreichen Arbeiten an Decken, Wänden und Fußböden gesperrt, auch Ein- und Ausgänge. Die Sperrungen werden rechtzeitig durch Aushänge in der Station angekündigt.
Künftig wird die Station über einen Aufzug verfügen, der barrierefrei zur Gleisebene führt. Mit der Umgestaltung der Decken und Wände entsteht ein neues gepflegtes Erscheinungsbild. Ein durchgängiges Farb-Licht-Konzept erleichtert die Orientierung und in die neuen Fußböden werden Lichtstreifen für Sehbehinderte integriert.
Bedingt durch die Bauarbeiten muss
bis voraussichtlich November 2013 mit Behinderungen und Lärmbelästigungen gerechnet werden. Die Bahn bittet hierfür um Verständnis.
Das Bauvorhaben wird von der Stadt Frankfurt und der DB Station&Service AG gemeinsam durchgeführt. Die Gesamtinvestition beträgt rund 6,5 Millionen Euro."
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Die Verkehrsstation Frankfurt am Main Taunusanlage wurde im Mai 1978 in Betrieb genommen.
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www.frankfurt.de]
"02.05.2012
Baubeginn an der S-Bahnstation Taunusanlage
Barrierefreie Umgestaltung soll allgemeine Leistungsfähigkeit verbessern
(pia) Die geplante Umgestaltung der S-Bahnstation Taunusanlage kann beginnen. Die Einrichtung der Baustelle startet, sobald die Absperrungen für das Radrennen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ abgebaut sind.
„Mit dem Projekt soll die barrierefreie Benutzbarkeit der Station hergestellt, das Erscheinungsbild verbessert und die Leistungsfähigkeit für alle Benutzer optimiert werden“, erläutert Susanne Kosinsky, Leiterin des Regionalbereichs Mitte, DB Station&Service AG. Planungsdezernent Olaf Cunitz ergänzt: „Da die Station bislang nicht über einen Aufzug verfügt, soll dieser künftig vom Bürgersteig direkt zur Gleisebene führen.“
Durch ihre zentrale Lage im Bankenviertel übernimmt die S-Bahn-Station eine wichtige Rolle für die Erschließung des Bankenviertels, der westlichen Innenstadt, des Bahnhofsviertels und des Westends.
Sie wird von rund 30.000 Menschen täglich genutzt.
In den beiden B-Ebenen werden derzeit wenig genutzte Flächen abgetrennt, um einen kleinen Laden und Kunstvitrinen einzubauen, die nach der Fertigstellung für Ausstellungen durch die Deutsche Bank genutzt werden sollen. Mit der Umgestaltung der Decken und Wände wird die Station schöner und gepflegter aussehen. Ein durchgängiges Farb-Licht-Konzept erleichtert die Orientierung, in die neuen Fußböden werden Leitstreifen für Blinde und Sehbehinderte integriert.
Für den Einbau des Aufzuges gibt es an der Fußgängerampel vor der Deutschen Bank vorübergehend Einschränkungen für Fußgänger und Radfahrer. Da für den Aufzug ein Schacht in die Betondecken der Station gebrochen werden muss, kann es zeitweise auch laut werden. Der Aufzug soll noch in diesem Jahr fertig gestellt werden.
Für die Nutzer der S-Bahnstation kommt es
während der gesamten Bauzeit, die voraussichtlich bis Dezember 2013 dauern wird, zu Behinderungen. Die Station wird nicht geschlossen, unter laufendem Betrieb können die Bauarbeiten daher nur abschnittsweise ausgeführt werden. Die beiden Ausgänge aus den B-Ebenen in die
Grünanlage Taunusanlage müssen während der Bauzeit geschlossen werden, da
dort die Baustelle eingerichtet und Material angeliefert und zwischengelagert wird. In der Anlage bleibt die Fußwegverbindung parallel zur Taunusanlage erhalten. Sie muss allerdings verengt werden.
Innerhalb der Station werden jeweils Teilbereiche für die umfangreichen Arbeiten an Decken, Wänden und Fußböden gesperrt, auch Ein- und Ausgänge. Diese Sperrungen werden rechtzeitig durch Aushänge in der Station angekündigt. „Es ist klar, dass diese Baustelle für die S-Bahnnutzer und die Mitarbeiter in den angrenzenden Büros unangenehm sein wird“, sagt Planungsdezernent Olaf Cunitz. „Aber der neue Aufzug und die neue Gestaltung sind langfristig für alle ein Gewinn.“
Das Projekt wird von der Stadt Frankfurt am Main und DB Station&Service gemeinsam durchgeführt. Die Gesamtkosten betragen rund 6,5 Millionen Euro.
Finanziert wird es überwiegend aus privaten Mitteln, die von der Stadt zur Verbesserung des Nahverkehrs in diesem Bereich eingeworben wurden, sowie aus Fördermitteln des Landes, des RMV sowie von 500.000 Euro aus der Stellplatzablöse. Die
DB Station&Service trägt einen Kostenanteil von 1,1 Millionen Euro und führt gleichzeitig noch eine Brandschutzsanierung durch, so dass Synergieeffekte genutzt werden können."
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www.auftragsexpress.de]
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Irgendwo gab es noch eine Diskussion um die technische Gestaltung des Aufzugs an der
Straßenoberfläche.
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www.cebeef.com]
S-Bahnstation Taunusanlage wird barrierefrei umgebaut
Frankfurt a.M. (CeBeeF) Der
Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat beschlossen, im Rahmen des Umbaus der S-Bahnstation Taunusanlage,
einen Aufzug von der Straßen- bis zur Gleisebene einzubauen. Ein Leitsystem wird auch Sehbehinderten und Blinden die Nutzung der Station erleichtern. "Es ist selbstverständlich, dass im Rahmen des Umbaus die Station barrierefrei gestaltet wird", teilt Stadtrat Edwin Schwarz mit.
Die noch aus der ersten Generation der Frankfurter U- und S-Bahn-Bauten stammende S-Bahn-Station Taunusanlage wird gemeinsam von der Stadt Frankfurt und der Deutsche Bahn Station&Service AG neu gestaltet. Ziel sei es, die Leistungsfähigkeit der Station durch eine Verbesserung des Erscheinungsbilds, der Funktionalität und der Barrierefreiheit zu erhöhen.
Durch ihre zentrale Lage im Bankenviertel übernimmt die S-Bahn-Station eine wichtige Rolle für die Erschließung des Bankenviertels, der westlichen Innenstadt, des Bahnhofsviertels und des Westends. Sie wird täglichvon rund 30.000 Menschen genutzt.
Durch den Einbau von Kunstvitrinen und zwei kleinen Läden werden die unübersichtlichen Flächen verkleinert und die Nutzer durch die Station und zu den Treppen geführt. Mit einem durchgängigen Farb-Licht-Konzept soll die Orientierung zu den verschiedenen Ausgängen verbessert werden. Farbige Leuchtelemente an Decken und Handläufen weisen zukünftig den Weg: Grün in Richtung Wallanlagen und Blau in Richtung der gläsernen Bankentürme nördlich der Straße.
24.02.2011 - 12:55
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www.fr-online.de]
Taunusanlage
Aufzug für die S-Bahn-Station
Von Kim Behrend
Mütter mit Kinderwagen und Behinderte können die S-Bahn bald einfacher erreichen. Trotzdem bleibt die Taunusanlage eine Station der langen Wege.
vom 25. März 2010
darin:
"Die S-Bahn-Station Taunusanlage bekommt noch in diesem Jahr {2010} einen Aufzug. "
"Allein für den Bau des Aufzuges auf dem Bürgersteig vor den beiden Banken-Türmen müssten
zwei {Platanen} fallen."
"geplante Aufzug nur am südlichen Eingang zur S-Bahn-Station installiert werden könne"
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www.frankfurt.de]
Amtsblatt für Frankfurt am Main 23.
Oktober 2007 · Nr. 43 ·
Ortsbezirk 1 (Bahnhof - Gallus -
Gutleut - Innenstadt)
Einladung zur 17. Sitzung des Ortsbeirates 1 am
Dienstag, dem 30. Oktober 2007, 19.00 Uhr,
Kath. Kirchengemeinde St. Gallus, Mainzer Landstraße
295, Gemeindesaal
...
Neue Vorlagen:
Anträge: ...
38. Aufzug S-Bahn-Station Taunusanlage
Gruß
locomotive breath ( oder kurz l.b. )
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PS: Setzt bitte einen passenden Betreff/Titel über euren Text!
Ein guter Titel über dem Beitrag ist das Tüpfelchen auf dem i für einen wirklich guten Beitrag oder eine wirklich gute Antwort!
Sed in primis ad fontes ipsos properandum! … Vor allem muss man zu den Quellen selbst eilen! (In Abwandlung von Erasmus von Rotterdam (1511))