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Zug-Kollision überlebt - Bahn handelt nicht (mL)

geschrieben von: Julian Oehme

Datum: 01.06.12 13:54

Hallo,

eben las ich folgenden Artikel von einem glimpflich verlaufenden Unfall an einem Bü in Süderbrarup:


[www.shz.de]

(Ich hoffe jetzt mal ich hab alles richtig gemacht und ihr könnt den Link sehen)


Der Artikel machte mich ein wenig sprachlos und ich wurde fast ein wenig sauer...
(PS: Der Artikel stellt die Bahn als "böse" dar, obwohl der Fehler sehr offensichtlich bei der Autofahrerin lag. Diese Tatsache störte mich, nur zur Klarstellung ;))
MfG,


Julian Oehme



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:06:01:14:29:46.
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Warum soll die Bahn handeln??

geschrieben von: La-Stelle

Datum: 01.06.12 14:04

Julian Oehme schrieb:
-------------------------------------------------------
> [www.shz.de]
>
> Der Artikel machte mich ein wenig Sprachlos und
> ich wurde fast ein wenig sauer...

Sauer auf wen?

Die Betroffene räumt lt. Artikel selber ein, dass sie nicht mit der gebotenen Sorgfalt unterwegs war und es gibt offenbar keine sonstigen Unfälle an dem BÜ.

Trotzdem soll die Bahn/ DB Netz Geld investieren??

Mich ärgert es immer wieder, dass die Sorglosigkeit von Autofahrer/innen dazu führt, dass der Bahnverkehr an Bahnübergängen verlangsamt wird!
(statt z.B. mit Bodenwellen auf der Straße die Aufmerksamkeit der Autofahrer/innen zu erhöhen!)

Natürlich ist es der Gemeinde unbenommen, die Kosten für eine Schrankenanlage o.ä. zu übernehmen.
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Re: Zug-Kollision überlebt - Bahn handelt nicht (mL)

geschrieben von: stefan p.

Datum: 01.06.12 14:07

Hm, wie soll die Bahn verhindern, dass eine Autofahrerin bei der Fahrt träumt und die Regeln der StVO missachtet??? Auf diese Frage weiß ich keine Antwort!

Gruß
Stefan P.
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Aufmerksamkeit der Autofahrerin

geschrieben von: Th. Zimmermann

Datum: 01.06.12 14:07

Hallo,

"...Brigitte M. war während der Fahrt in Gedanken über das Gespräch, das sie vorher geführt hatte. Dabei merkte sie offenbar nicht, dass sie dem Bahnübergang immer näher kam,..." (SHZ)

wie wäre es mit mehr Aufmerksamkeit ?


"... Lediglich ein Schild mit der Aufschrift "Unfallschwerpunkt" weist wenige Meter vor den Schienen auf den Bahnübergang hin. ..." (SHZ)

Garantiert ist der Bü noch mit einem Andreaskreuz oder vielleicht sogar noch mit einem Blinklicht ausgerüstet ( letzteres entzieht sich mangels Ortskenntnis meiner Kenntnis ). Und die Straßenverkehrsordnung sagt auch eindeutig dazu etwas aus wie man sich an Bahnübergängen zu verhalten hat. Wer lesen kann ... . Oder ist die Dame blind ?
Man sollte eventuell ertmal bei sich selber gucken ob man richtig handelt und nicht einfach anderen die Schuld zuschieben wollen.

Und wenn alles richtig gesichert ist passiert sowas: [www.drehscheibe-foren.de]



Gruß

Thomas



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:06:01:14:10:59.
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Re: Zug-Kollision überlebt - Bahn handelt nicht (mL)

geschrieben von: Pinguin1904

Datum: 01.06.12 14:09

Wieder nur eine reißerische Überschrift der Presse auf der Jagd nach Klicks und Auflage.

Eine kurze inhaltliche Anmerkung: Wenn man nicht in der Lage ist, ein Kfz so sicher zu führen, dass man sich einem bekannten (!!!) unbeschrankten Bahnübergang nähert ohne dies überhaupt zu realisieren sollte man darüber nachdenken, die Fahrerlaubnis abzugeben.

Für den ganzen Sachverhalt kommt mir bereits wieder der Begriff "Vollkasko-Gesellschaft" in den Sinn. Bloß alle Verantwortung abgeben...

In diesem Sinne

Gutgeh'n
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Re: Aufmerksamkeit der Autofahrerin

geschrieben von: Julian Oehme

Datum: 01.06.12 14:12

Der Bahnübergang ist mit Andreaskreuzen ausgestattet und zudem noch mit diesen riesigen Warnschildern, wie auf dem Bild zu sehen.

Ja sauer, ich finde es eine Frechheit, erst gedankenversunken über einen Bü zu fahren und sich dann über die Bahn zu beschweren.
Als nächstes sollte man riesige Schilder an Wänden befestigen: "Achtung, nicht gegenfahren!"

Aber viel unverständlicher finde ich es, wieso der SHZ so einen Artikel schreibt. Die Dame hat einen Fehler gemacht und war unkonzentriert,
ist blöd, sollte nicht passieren, passiert aber. Aber dann zur Zeitung gehen und sich über die "böse Bahn" beschweren? Frech.


MfG,

Julian Oehme
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Re: Zug-Kollision überlebt - Bahn handelt richtig

geschrieben von: Heizlokführer

Datum: 01.06.12 14:13

Julian Oehme schrieb:
-------------------------------------------------------


> Der Artikel machte mich ein wenig sprachlos und
> ich wurde fast ein wenig sauer...


ich auch - auf diese Art von Autofahrer

Es grüßt der Heizlokfuehrer von seiner eingeheizten heissen Heizlok

http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSn2e4OaHwghyxu061sVJhRVg-N672t5QX5XUrVR_Zo_B6N3CJV





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Re: Warum soll die Bahn handeln??

geschrieben von: Dampffrosch

Datum: 01.06.12 14:16

Das sehe ich genau so.
Die Autofahrer sollen mit der nötigen Sorgfalt am Straßenverkehr teilnehmen. Wenn jemand dazu nicht in der Lage ist, dann soll er das Auto stehenlassen und hat im Straßenverkehr nichts verloren. Dass dann die Bahn den schwarzen Peter bekommt - das kann es wohl nicht sein.

Grüße aus dem Nibelungenland
Horst
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Ärgerlicher Artikel - die Leserkommentare sind allerdings ziemlich deutlich (o.w.T)

geschrieben von: manuelberlin

Datum: 01.06.12 14:16

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
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Re: Warum soll die Bahn handeln??

geschrieben von: Julian Oehme

Datum: 01.06.12 14:19

"Sauer auf wen?"


Auf die Autofahrerin und auf den SHZ. Ich finde die Geschichte ziemlich frech.


MfG
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Re: Zug-Kollision überlebt - Bahn handelt nicht (mL)

geschrieben von: allgäubahn

Datum: 01.06.12 14:20

stefan p. schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hm, wie soll die Bahn verhindern, dass eine
> Autofahrerin bei der Fahrt träumt und die Regeln
> der StVO missachtet??? Auf diese Frage weiß ich
> keine Antwort!
>
> Gruß
> Stefan P.


Ich wäre für Krähenfüße 50 Meter vor dem BÜ, die automatisch mit dem Blinklicht ausfahren ;)

http://allgaeubahn.net/bilderweb/header2.jpg
komplett neu seit 15.12.2011 !






1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:06:01:14:20:30.
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Editiere doch Dein Originalposting...

geschrieben von: La-Stelle

Datum: 01.06.12 14:24

Julian Oehme schrieb:
-------------------------------------------------------
> Der Bahnübergang ist mit Andreaskreuzen
> ausgestattet und zudem noch mit diesen riesigen
> Warnschildern, wie auf dem Bild zu sehen.
>
> Ja sauer, ich finde es eine Frechheit, erst
> gedankenversunken über einen Bü zu fahren und sich
> dann über die Bahn zu beschweren.
> Als nächstes sollte man riesige Schilder an Wänden
> befestigen: "Achtung, nicht gegenfahren!"
>
> Aber viel unverständlicher finde ich es, wieso der
> SHZ so einen Artikel schreibt. Die Dame hat einen
> Fehler gemacht und war unkonzentriert,
> ist blöd, sollte nicht passieren, passiert aber.
> Aber dann zur Zeitung gehen und sich über die
> "böse Bahn" beschweren? Frech.

Wenn Du Dein Originalposting mit einem anderen Betreff und dieser Klarstellung geschrieben hättest, würde nicht so eine Kommentarwelle losschwappen - oder war das Dein Ziel?
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Re: Editiere doch Dein Originalposting...

geschrieben von: Julian Oehme

Datum: 01.06.12 14:27

"Wenn Du Dein Originalposting mit einem anderen Betreff und dieser Klarstellung geschrieben hättest, würde nicht so eine Kommentarwelle losschwappen - oder war das Dein Ziel?"

Ne, aber ich dachte, der Artikel würde so ziemlich für sich sprechen. Aber wird gemacht ;)
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er gibt nur die Originalüberschrift des Artikels der SHZ wieder

geschrieben von: Th. Zimmermann

Datum: 01.06.12 14:27

er gibt nur die Originalüberschrift des Artikels der SHZ wieder , nicht seine eigene Überschrift !



Gruß

Thomas
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Re: Zug-Kollision überlebt - Bahn handelt nicht (mL)

geschrieben von: Der Knallfrosch

Datum: 01.06.12 14:27

Ich gehe davon aus dass die Dame Post von der Staatsanwaltschaft bekommen wird: wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.


Gruß
Christoph

http://www.abload.de/img/218434und163durlesbachudsq.jpg

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Post von der Staatsanwaltschaft

geschrieben von: Th. Zimmermann

Datum: 01.06.12 14:29

Der Knallfrosch schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ich gehe davon aus dass die Dame Post von der
> Staatsanwaltschaft bekommen wird: wegen
> gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.


das wäre ein grandioses Eigentor ! :-)))



Gruß

Thomas
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Re: Zug-Kollision überlebt - Bahn handelt nicht (mL)

geschrieben von: Jan Borchers

Datum: 01.06.12 14:30

Warum sollte die Bahn da was tun?

Um diese eine Autofahrerin vor sich selbst zu schützen?

Täte sie hier was tzun, so müsste es konseqent an allen gleichartigen Bü genauso tun.

Man kann den Mensch nicht vor allem schützen.

Wenn sich früher der Mensch zum Feuermachen den Stein auffn Kopf schmiss, dann war das so. Man stelle sich, damals hätte man danach den Stein schwarz/gelb angemalt, ans Handgelenk angekettet zwei Meter Sicherheitszone gezogen und allen Hüte aus Stein aufgesetzt. Die Menschheit würde heute ausgestorben sein.

Gruß, Jan
http://p4428.r2h-config.de/300_Logo.gif

[fototagebuch.bahnfotokiste.de]
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Re: Zug-Kollision überlebt - Bahn handelt nicht (mL)

geschrieben von: supercargo

Datum: 01.06.12 14:35

Frau Möller sollte den Führerschein abgeben.

Begründung:

Wenn sie sogar Züge übersieht möchte ich nicht wissen was mit Fußgängern passiert die in die Nähe ihres Autos kommen!

Befinden wir uns in einer Demokratie mit Meinungsfreihet oder herrschen noch Diktatur und Zensur?
Optionen:

Re: er gibt nur die Originalüberschrift des Artikels der SHZ wieder

geschrieben von: La-Stelle

Datum: 01.06.12 14:52

Th. Zimmermann schrieb:
-------------------------------------------------------
> er gibt nur die Originalüberschrift des Artikels
> der SHZ wieder , nicht seine eigene Überschrift !

Wenn ich in einem Forum unter meinem Namen (im Betreff) eine Aussage widergebe, ohne sie als Zitat zu markieren, muss ich mich nicht wundern, wenn sie mir zugeschrieben wird...

Warum nicht gleich im Betreff das eigene Anliegen reinschreiben?!
Hier z.B.: "Ärgerlicher ZM zu BÜ-Unfall"

Wie l.b. unter (fast) jedem Beitrag zu Recht vermerkt

Zitat:
Ein guter Titel über dem Beitrag ist das Tüpfelchen auf dem i für einen
wirklich guten Beitrag oder eine wirklich gute Antwort!

Ist das so schwer?
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Re: Post von der Staatsanwaltschaft

geschrieben von: 219 006

Datum: 01.06.12 16:11

Die Post bekommt sie sowiso, die ist ja mit der RB zusammengeprallt. Somit ist der Straftatbestand "gefährlicher Eingriff" erfüllt. Gibt also mindestens ne Geldstrafe.
Da sie im Zeitungsartikel selbst ihre Unaufmerksamkeit zugibt, wird sie wohl auch Probleme mit ihrer Versicherung bekommen. Ob die den Schaden am Zug und am Auto übernimmt, ist fraglich. Das wäre dann das "Eigentor".

Grüße!
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Re: Post von der Staatsanwaltschaft

geschrieben von: TRAXXP160DE

Datum: 01.06.12 20:25

Wäre nicht auch eine Einladung zur MPU indiziert?

Greetings

Heiko
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Re: Post von der Staatsanwaltschaft - Rolle der Zeitung

geschrieben von: manuelberlin

Datum: 02.06.12 03:48

Hallo,

TRAXXP160DE schrieb:
-------------------------------------------------------
> Wäre nicht auch eine Einladung zur MPU indiziert?

Ich hoffe, dass die "Offiziellen" sich dieser Frage auch stellen und sie am Ende mit "ja" beantworten werden.

Vor jedem Bahnübergang, egal ob mit oder ohne Schranken, passiert man über eine Strecke von rund 250 Metern mindestens acht (!) Warnschilder links und rechts der Straße, bevor man die Gleise erreicht - und hier scheint es noch einen Extra-Hinweis auf den Unfallschwerpunkt zu geben.

Wer es schafft, alle diese Schilder zu "übersehen", bei dem ist m.E. schon die Frage nach der generellen Fahreignung berechtigt.


Eine sehr unrühmliche Rolle nimmt m.E. die Zeitung mit dem tendenziösen Artikel plus Foto und voller Namensnennung ein, zumal wenigstens grobe Fahrlässigkeit mehr als naheliegt (s.o.), möglicherweise sogar eine Straftat. Damit handelt die Redaktion mindestens so unverantwortlich wie die Unglücksfahrerin, die sich anscheinend keiner Schuld bewusst ist. Die öffentlichen Einlassungen der Dame machen es rechtlich auch nicht besser, da habe ich aber keinerlei Mitleid. Die Lokführer auf dieser Strecke können einem Leid tun.

Viele Grüße
Manuel



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:06:02:03:50:15.
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Re: Post von der Staatsanwaltschaft - Rolle der Zeitung

geschrieben von: Rondrian

Datum: 02.06.12 07:05

Als Autofahrer kannst Du in D aber mit sowas hausieren gehen und hast gleich noch genug Idi*** äh Brüder im Geiste an Deiner Seite.
Ich würde gern mal den Artikel aus der anderen Perspektive sehen:

Lokführer klagt an: Sie wollte mein Leben zerstören!

Die Tante erklärt sie wäre so abgelenkt gewesen dass sie den BÜ nicht gesehen hat? Anstatt mit einem derartigen Artikel den Schlamm auf andere zu werfen sollte sie sich demütig bei allen entschuldigen und freiwillig eine MPU machen! An Stelle des Lokführers würde ich nach dem Artikel die Frau auf Schmerzensgeld für den erlittenen Schock verklagen!

Weiter unten haben wir ja noch den Thread mit dem 66-Jährigen der offenbar Rotlicht und Halbschranke ignorierte und das mit dem Leben bezahlt hat. Und diese Berichte sind inzwischen so häufig, dass das Bild doch ganz klar ist: Ein BÜ steht nur im Weg und ist eine von der Bahn geschaffene Todesfalle um unschuldige Autofahrer auszurotten! Das eigene Handeln wird - wie diese Dame eindrucksvoll demonstriert - nicht mal ein wenig reflektiert...

Gruß aus Ennepetal

Carsten
http://www.gleisen.de/items/banner.jpgGleisEn.de
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.

geschrieben von: 01 1063

Datum: 02.06.12 11:06

.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.01.13 22:49.
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Re: Zug-Kollision überlebt - Bahn handelt nicht (mL)

geschrieben von: Robert Brütting

Datum: 02.06.12 11:33

Zitat:
Die Menschheit würde heute ausgestorben sein.

Möglicherweise wäre das für den Globus insgesamt kein Nachteil gewesen. ;-)

RoB

http://www.trainpics.de/werbebox1.jpg http://www.trainpics.de/banner/blogbanner.jpg
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Re: KFZ-Versicherung

geschrieben von: JoergAtDSO

Datum: 04.06.12 08:18

Hallo,

219 006 schrieb:
-------------------------------------------------------
> Da sie im Zeitungsartikel selbst ihre
> Unaufmerksamkeit zugibt, wird sie wohl auch
> Probleme mit ihrer Versicherung bekommen.

Natürlich muss die Versicherung dafür aufkommen, dafür ist sie ja da! Wenn Versicherungen bei Fehlern nichtaufkommen würden, bräuchte man sie ja nicht, da dann keine Unfälle passieren würden.
Die KFZ Haftpflicht muss zunächst einmal immer zahlen! Es gibt aber einige Sonderfälle wo sie sich anschliessend Geld vom Unfallverursacher zurück holen kann. Den vollen Schaden kann die KFZ-Haftpflicht aber nur bei einem vorsätzlich verursachten Unfall zurückholen. Bei Grober Fahrlässigkeit kann die Versicherung maximal 5000 Euro fordern.
Auch die Kasko dürfte für den Schaden aufkommen, aber dies hängt vom individuellen Versicherungsvertrag ab.

Gruß Jörg
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