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Re: Post von der Staatsanwaltschaft

geschrieben von: TRAXXP160DE

Datum: 01.06.12 20:25

Wäre nicht auch eine Einladung zur MPU indiziert?

Greetings

Heiko
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Re: Post von der Staatsanwaltschaft - Rolle der Zeitung

geschrieben von: manuelberlin

Datum: 02.06.12 03:48

Hallo,

TRAXXP160DE schrieb:
-------------------------------------------------------
> Wäre nicht auch eine Einladung zur MPU indiziert?

Ich hoffe, dass die "Offiziellen" sich dieser Frage auch stellen und sie am Ende mit "ja" beantworten werden.

Vor jedem Bahnübergang, egal ob mit oder ohne Schranken, passiert man über eine Strecke von rund 250 Metern mindestens acht (!) Warnschilder links und rechts der Straße, bevor man die Gleise erreicht - und hier scheint es noch einen Extra-Hinweis auf den Unfallschwerpunkt zu geben.

Wer es schafft, alle diese Schilder zu "übersehen", bei dem ist m.E. schon die Frage nach der generellen Fahreignung berechtigt.


Eine sehr unrühmliche Rolle nimmt m.E. die Zeitung mit dem tendenziösen Artikel plus Foto und voller Namensnennung ein, zumal wenigstens grobe Fahrlässigkeit mehr als naheliegt (s.o.), möglicherweise sogar eine Straftat. Damit handelt die Redaktion mindestens so unverantwortlich wie die Unglücksfahrerin, die sich anscheinend keiner Schuld bewusst ist. Die öffentlichen Einlassungen der Dame machen es rechtlich auch nicht besser, da habe ich aber keinerlei Mitleid. Die Lokführer auf dieser Strecke können einem Leid tun.

Viele Grüße
Manuel



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:06:02:03:50:15.
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Re: Post von der Staatsanwaltschaft - Rolle der Zeitung

geschrieben von: Rondrian

Datum: 02.06.12 07:05

Als Autofahrer kannst Du in D aber mit sowas hausieren gehen und hast gleich noch genug Idi*** äh Brüder im Geiste an Deiner Seite.
Ich würde gern mal den Artikel aus der anderen Perspektive sehen:

Lokführer klagt an: Sie wollte mein Leben zerstören!

Die Tante erklärt sie wäre so abgelenkt gewesen dass sie den BÜ nicht gesehen hat? Anstatt mit einem derartigen Artikel den Schlamm auf andere zu werfen sollte sie sich demütig bei allen entschuldigen und freiwillig eine MPU machen! An Stelle des Lokführers würde ich nach dem Artikel die Frau auf Schmerzensgeld für den erlittenen Schock verklagen!

Weiter unten haben wir ja noch den Thread mit dem 66-Jährigen der offenbar Rotlicht und Halbschranke ignorierte und das mit dem Leben bezahlt hat. Und diese Berichte sind inzwischen so häufig, dass das Bild doch ganz klar ist: Ein BÜ steht nur im Weg und ist eine von der Bahn geschaffene Todesfalle um unschuldige Autofahrer auszurotten! Das eigene Handeln wird - wie diese Dame eindrucksvoll demonstriert - nicht mal ein wenig reflektiert...

Gruß aus Ennepetal

Carsten
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.

geschrieben von: 01 1063

Datum: 02.06.12 11:06

.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.01.13 22:49.
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Re: Zug-Kollision überlebt - Bahn handelt nicht (mL)

geschrieben von: Robert Brütting

Datum: 02.06.12 11:33

Zitat:
Die Menschheit würde heute ausgestorben sein.

Möglicherweise wäre das für den Globus insgesamt kein Nachteil gewesen. ;-)

RoB

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Re: KFZ-Versicherung

geschrieben von: JoergAtDSO

Datum: 04.06.12 08:18

Hallo,

219 006 schrieb:
-------------------------------------------------------
> Da sie im Zeitungsartikel selbst ihre
> Unaufmerksamkeit zugibt, wird sie wohl auch
> Probleme mit ihrer Versicherung bekommen.

Natürlich muss die Versicherung dafür aufkommen, dafür ist sie ja da! Wenn Versicherungen bei Fehlern nichtaufkommen würden, bräuchte man sie ja nicht, da dann keine Unfälle passieren würden.
Die KFZ Haftpflicht muss zunächst einmal immer zahlen! Es gibt aber einige Sonderfälle wo sie sich anschliessend Geld vom Unfallverursacher zurück holen kann. Den vollen Schaden kann die KFZ-Haftpflicht aber nur bei einem vorsätzlich verursachten Unfall zurückholen. Bei Grober Fahrlässigkeit kann die Versicherung maximal 5000 Euro fordern.
Auch die Kasko dürfte für den Schaden aufkommen, aber dies hängt vom individuellen Versicherungsvertrag ab.

Gruß Jörg
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