Hallo Heiko,
TRAXXP160DE schrieb:
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> Das Wort Frecheit habe ich aus folgendem Grund
> gewählt:
>
> Ausfall RB 42 zwischen Dülmen und Münster
>
> a) zwischen Sythen Betriebsbahnhof und Haltern
> sind ca. max. 8 km. Hg bauarbeitenbedingt 90 km/h.
> Ein Halt in Sythen.
> Gleiswechsel mit 60 km/h. Tippe mal auf
> Fahrzeit max. 7-9 Minuten.
>
> D.h., es passen 7 Züge pro Stunde da durch.
> Eher 10, da nicht alle in Systhen halten, bzw.
> Haltern - Dülmen in diese
> Richtung ja auch noch in Blockabschnitte
> unterteilt ist.
>
> 2x RE 2 pro Stunde
> 2x RB 42 pro Stunde
> 1x IC-Linie im Zweistundentakt macht:
>
> 5 Züge pro Stunde.
>
> Samstagmorgen dürfte Trassentechnisch massig Platz
> sein, trotzdem fällt RB 42 aus. Daas bedeutet 1
> Zug pro Stunde durchgehend Münster - Essen -
> Düsseldorf. Denn sollte man dann bitte nicht
> schwächen. Darum geht es. Nicht um den fehlenden
> Wagen generell, sondern um die besonderen Umstände
> der Baustellensituation.
>
> Ach übrigens, muß die Bahn dort Lufttrassen
> freihalten, oder warum Ausfall RB 42?
Vielleicht solltest Du die Verwendung des Wortes "Frechheit" in diesem Zusammenhang nochmal überdenken und Dir Gedanken machen, was eventuell während der Vorbeifahrt eines Zuges an einer Gleisbaustelle auf eben dieser dort passiert? Wenn Du Pech hast, nämlich gar nichts, sprich dass die Arbeiten für die Vorbeifahrt des Zuges unterbrochen werden müssen. Wenn das hier auch der Fall ist, dann ist es m.E. schon sinnvoll, den Zugverkehr parallel zur Baustelle so weit wie möglich auszudünnen, um effektiver bauen zu können und somit die Beeinträchtigung des Nachbargleises so kurz wie möglich zu gestalten, Die Folgerung aus meiner Aussage ist, dass eine Totalsperrung, also auch des Nachbargleises, für das Baugeschehen am sinnvollsten ist. Ja, dem ist tatsächlich so, aber hier man sich dazu entschieden, wenigstens ein Zugpaar im Stundentakt verkehren zu lassen.
Gruß
Stefan P.