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Interessant, daß einige Leute nur die Seitenzahl, aber nicht das Format angeben. Warum diese Geheimniskrämerei, wie sie selbst bei einigen großen Verlagen üblich ist? Wenn 1.500 Bücher ca. 1 t wiegen, dann wiegt ein Buch so viel wie ein 96-seitiges A4-Buch. Demnach kann dieses 276-Seiten-Werk höchstens Taschenbuchformat haben.
Auch wenn mehr als ein halbes Jahr verstrichen ist, kann man noch viel über dieses Buch sagen.
Man merkt bei diesem Buch, das es mit sehr viel Liebe über zwei oberfränkische Lokalbahnen berichtet. Zudem hat das Buch einen unschlagbaren Preis. Und das kann sich durchaus sehen lassen. Für diesen Preis ist die Druckqualität als gut zu bezeichnen. Sehr lesenswert ist es allein wegen der vielen Anekdoten.
Eine solche Fülle an Informationen können die Bücher des Verlages von Ludger bei weitem nicht bieten. Die Bücher dieses Verlages habe ich zwischenzeitlich alle verkauft. Sie erfüllten leider nicht meine Erwartungen.
Wenn jemand Bücher über Klein- und Straßenbahnen oder Obusse kauft, dann darf er sich nicht wundern, wenn sie seine hohen Erwartungen bei der Suche nach Feuerwehr- und Bahndienstfahrzeugen nicht erfüllen. Aber der Weiterverkauf war eine gute Sache, denn so finden die Bücher gewiß Leser, die den Stoff mehr zu schätzen wissen und in der Lage sind, ihn objektiv zu beurteilen.
Zitat: "Zudem hat das Buch einen unschlagbaren Preis. Und das kann sich durchaus sehen lassen."
Eine für einen sogenannten "Autor" ziemlich unwürdige Passage. Sagt man in Franken etwa "das Preis"? Hierzulande ist es "der Preis".