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Neuerscheinung: Zahnradbahnlokomotiven aus Floridsdorf

geschrieben von: DFB21

Datum: 22.05.12 11:33

Neuerscheinung im Wiener Verlag BAHNmedien.at:

Zahnradbahnlokomotiven aus Floridsdorf

Die Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf besass die alleinigen Patente des Zahnradbahn-Systems Abt für das Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie. Sie wurde damit nach der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM), Winterthur, und neben der Maschinenfabrik Esslingen zur grössten Produzentin von Zahnradbahn-Triebfahrzeugen.

Zahnradbahnen unterschiedlicher Spurweite mit Floridsdorfer Lokomotiven finden sich auf den Territorien der späteren Nachfolgestaaten Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bosnien-Herzegowina. Mehrere Floridsdorfer Lokomotiven sind bis heute erhalten geblieben; auf der Achenseebahn in Tirol sind sie sogar noch regelmässig in Betrieb.

Arthur Meyer, langjähriger Ostmitteleuropa-Korrespondent mehrerer Schweizer Medien und enga­gierter Mitarbeiter der Dampfbahn Furka-Bergstrecke, verfasste den Text.

Der bekannte österreichische Eisenbahnhistoriker Josef Pospichal (www.pospichal.net/lokstatistik/) erstellte die detaillierte Lokomotivstatistik und wählte die Bilder aus.

ISBN 978-3-9503304-0-3; Euro 24,90

Erhältlich im guten Fachhandel oder über den Internetshop => [www.bahnmedien.at]

Zahnradbahnbuch_Cover_aaa.jpg
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Re: Neuerscheinung: Zahnradbahnlokomotiven aus Floridsdorf

geschrieben von: Rübezahl

Datum: 23.05.12 01:38

Andere Verlage wählen für eine Neuheitenvorstellung die DSO-Bannerwerbung ...

Gruß

Rübezahl
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Re: Banner

geschrieben von: 1018002

Datum: 23.05.12 08:40

Hallo Rübezahl,

So gross ist der Verlag nicht! Ausserdem werden die Bücher von den Vereinsmitgliedern vorfinanziert!
Also sind das echte Enthusiasten. Und wie ich die Leute kenne, echte Fachleute!
Bitte verzeihe das es kein Banner ist!
Danke!

Lg
Chris



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:05:23:08:41:01.
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Re: Neuerscheinung: Zahnradbahnlokomotiven aus Floridsdorf

geschrieben von: DFB21

Datum: 23.05.12 08:57

Der Verlag Bahnmedien.at ist ein Nonprofit-Verlag und als Verein organisiert. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und ermöglichen damit, dass nicht kommerzielle Überlegungen das Verlagsprogramm diktieren. Weder Autoren noch Bildbearbeiter noch die Archivare der Bilddokumentationen erhalten für ihre Arbeit eine Entschädigung. Dadurch können auch Bücher zu Themen erscheinen, von denen von Anfang an feststeht, dass sie keine Kassenschlager werden können. Die von Bahnmedien.at verlegte Enzyklopädie der Triebfahrzeuge der k.k. Staatsbahnen etwa, eisenbahnhistorisch ein Jahrhundertwerk, wäre in einem kommerziell orientierten Verlag nie erschienen. Bahnmedien.at ist daher nicht in der Lage, bezahlte Werbung zu schalten, wofür Eisenbahnfreunde sicher Verständnis haben. Allfällige Gewinne werden sofort in neue Projekte investiert. Der Profit liegt allein bei den Kunden und Käufern der Bücher, die sich inzwischen über Österreich hinaus wegen ihrer hohen Qualität und der ansprechenden Grafik längst grosser Bekanntheit und Beliebtheit erfreuen.

Das Verlagsprogramm findet man auf der Internetseite => [www.bahnmedien.at]. Auch dem "Rübezahl" wärmstens empfohlen!
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klingt sehr fromm

geschrieben von: almelo

Datum: 23.05.12 17:15

"Der Verlag Bahnmedien.at ist ein Nonprofit-Verlag ... allfällige Gewinne werden sofort in neue Projekte investiert."

Ich dachte, ein so genannter "Nonprofit-Verlag" erzielt keine Gewinne bzw. einen Profit. Andererseits: Wie finanzieren denn andere Verlage ihre Projekte, wenn nicht aus den Gewinnen vorheriger Bücher? Oder bin ich einfach nur zu blöd, um das zu kapieren? Haben die Autoren und Fotolieferanten tatsächlich so viel Mitleid mit dem "Nonprofit-Verlag", daß sie auf das Honorar verzichten?



"Dadurch können auch Bücher zu Themen erscheinen, von denen von Anfang an feststeht, dass sie keine Kassenschlager werden können."

Was man von den Titeln Ybbstal, Gurktal und Ischlerbahn ja wohl kaum behaupten kann.



"Der Profit liegt allein bei den Kunden und Käufern der Bücher..."

Sehr interessant! Sobald die Kostendeckung also erreicht ist, bekommen die Kunden den Kaufpreis teilweise erstattet und werden so am Profit beteiligt! Oder habe ich das falsch verstanden?



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Re: klingt sehr fromm

geschrieben von: 1018002

Datum: 23.05.12 18:53

almelo schrieb:
-------------------------------------------------------
> "Der Verlag Bahnmedien.at ist ein Nonprofit-Verlag
> ... allfällige Gewinne werden sofort in neue
> Projekte investiert."
>
> Ich dachte, ein so genannter "Nonprofit-Verlag"
> erzielt keine Gewinne bzw. einen Profit.
> Andererseits: Wie finanzieren denn andere Verlage
> ihre Projekte, wenn nicht aus den Gewinnen
> vorheriger Bücher? Oder bin ich einfach nur zu
> blöd, um das zu kapieren? Haben die Autoren und
> Fotolieferanten tatsächlich so viel Mitleid mit
> dem "Nonprofit-Verlag", daß sie auf das Honorar
> verzichten?

Das mit dem kapieren will ich nicht kommentieren.
Aber wie gesagt, das Geld das überbleibt wird nicht an Manager und andere Leute im Verlag verteilt, sondern für neue Projekte und für Projekte die zwar interessant sind aber keinen hohen Absatz versprechen!


> Was man von den Titeln Ybbstal, Gurktal und
> Ischlerbahn ja wohl kaum behaupten kann.

Manche Bücher werden kein Kassenschlager und werden daher von Büchern die gut gehen finanziert!
Was man bei einem Verlag nicht sagen kann, den die bringen solche Bücher gar nicht raus (das sage ich aus Erfahrung)!

> Sehr interessant! Sobald die Kostendeckung also
> erreicht ist, bekommen die Kunden den Kaufpreis
> teilweise erstattet und werden so am Profit
> beteiligt! Oder habe ich das falsch verstanden?

Anscheinend hast du was falsch verstanden! Den alles was über dem Profit an Geld gemacht wird, geht auf für das nächste Buch und nicht für den Manager von einem Verlag usw..
Die Fotolieferanten und Buchmitarbeiter bekommen auch ein Belegexemplar und ein bisschen Geld!

Aber du kannst es gerne Schlecht reden! Oder auch mitarbeiten und ein neues Buch vorstellen!

Lg
Chris
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Re: klingt sehr fromm

geschrieben von: DFB21

Datum: 24.05.12 08:04

@almelo:

almelo stellt die scheinheilige Frage: "Haben die Autoren und Fotolieferanten tatsächlich so viel Mitleid mit dem 'Nonprofit-Verlag', daß sie auf das Honorar verzichten?"

Als Autor kann ich darauf nur antworten: Wir alle, die hier mitarbeiten, sind selber der Verlag. Wir beziehen keine Honorare; die einzige Entschädigung, die wir erhalten, ist ein Gratisexemplar des fertigen Werks und die Freude an der gelungenen Arbeit.

Aber offenbar kannst Du Dir das nicht vorstellen, was mehr über Dich und Deine Einstellung als über unseren Verlag besagt.
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Re: klingt sehr fromm

geschrieben von: Meterspurgleisbauer

Datum: 24.05.12 15:27

DFB21 schrieb:
-------------------------------------------------------
> @almelo:
>
> almelo stellt die scheinheilige Frage: "Haben die
> Autoren und Fotolieferanten tatsächlich so viel
> Mitleid mit dem 'Nonprofit-Verlag', daß sie auf
> das Honorar verzichten?"
>
> Als Autor kann ich darauf nur antworten: Wir alle,
> die hier mitarbeiten, sind selber der Verlag. Wir
> beziehen keine Honorare; die einzige
> Entschädigung, die wir erhalten, ist ein
> Gratisexemplar des fertigen Werks und die Freude
> an der gelungenen Arbeit.
>
> Aber offenbar kannst Du Dir das nicht vorstellen,
> was mehr über Dich und Deine Einstellung als über
> unseren Verlag besagt.


Manche Leute habe anscheinend ein Verständnisproblem, daß man etwas macht, wofür man kein Geld bekommt.

Ohne diese Ehrenamtlichen gäbe es keine Museumsbahnen, keine Sportvereine, kein Rotes Kreuz, keine freiwillige Feuerwehr etc. pp.

Gerald
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Re: klingt sehr fromm

geschrieben von: DFB21

Datum: 24.05.12 17:10

Danke, Gerald!
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Re: klingt sehr fromm

geschrieben von: Rübezahl

Datum: 25.05.12 00:50

Meterspurgleisbauer schrieb:
>
> Ohne diese Ehrenamtlichen gäbe es keine
> Museumsbahnen, keine Sportvereine, kein Rotes
> Kreuz, keine freiwillige Feuerwehr etc. pp.
>
> Gerald


... und auch keine drehscheibe-online ...

Und wo zieht man die Grenze zwischen Großverlagen mit den angeführten Managern und "heiligen" Verlagen, welche kostenfreie Vertriebswege für sich beanspruchen? Eine finanzamtliche Einstufung als GEMEINNÜTZIG darf man wohl mindestens voraussetzen, oder ...? Kann diese nicht vorgelegt werden, sollte man ruhig den üblichen Weg gehen und Werbebanner schalten. Die Macher von DSO würden sich freuen - und die drehscheibe ist gemeinnützig!
Die Preise kann (und sollte) sich auch ein Kleinverlag leisten !!!

Gruß

Rübezahl
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@ Rübezahl

geschrieben von: DFB21

Datum: 25.05.12 08:02

"Der Sage nach ist Rübezahl ein launischer Riese oder Berggeist. Schon der erste Sammler von Rübezahl-Sagen, Johannes Praetorius, beschrieb Rübezahl als charakterlich sehr ambivalenten „Widerspruchsgeist“, der in einem Moment gerecht und hilfsbereit, im nächsten arglistig und launenhaft auftreten könne."
Wikipedia (Eintrag => Rübezahl)
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Bitte löschen (o.w.T)

geschrieben von: Sören Heise

Datum: 25.05.12 08:58

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:05:25:13:44:57.
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Wenn ich das hier verfolge...

geschrieben von: 38 3156 Bw Landau(Pf)

Datum: 26.05.12 02:59

...fällt mir nur noch ein's ein: "...ja und was habe i c h davon..???" und dann das mit den Förmchen im Sandkasten... - Kenne ich alles schon seit vier Jahrzehnten aus den sozialaffinen Tiefen meiner ebensolangen Museumsbahn-Aktivitäten. Besser nicht diskutieren. Sondern:

Wer nicht kapiert - wird eiskalt ignoriert. Leider. Punkt.

meint ernsthaft und doch nachdenklich,

Wolfgang Löckel
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Zu einer Buchvorstellung gehören .........

geschrieben von: Michael Kelter

Datum: 26.05.12 19:28

.......... auf jeden Fall auch:

- Seiten Zahl
- Format
- Anzahl der Abbildungen
- Schwarz/weiß oder auch farbig
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Re: Zu einer Buchvorstellung gehören .........

geschrieben von: DFB21

Datum: 27.05.12 05:56

@ Michael Kelter:
Das Buch im Format 24 x 21 cm hat 94 Seiten und umfasst über achtzig, zum grossen Teil bislang noch nicht publizierte Fotos. Mit Ausnahme der historischen Archivbilder sind fast alle farbig. Ebenso enthalten ist eine farbige Karte der Eisenbahnen der österreichisch-ungarischen Monarchie von 1913 mit den eingetragenen Zahnradbahnstrecken. Der Verkaufspreis beträgt € 24,90.
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