"Die Züge werden in Thun verstärkt, dort stehen einige Loks, hauptsächlich 189 für Doppletraktion über die Bergstrecke."
Das Verstärken ab Thun betrifft aber im Regelfall übnerwiegend Crossrail, wenn überhaupt - denn meist kommen die schon von Basel her mit Doppelpack an der Zugspitze. Bei den BLS kommt meist in Spiez eine D-Lok hinzu, wenn es über das Gebirge geht.
So viele 189 stehen da nicht rum, meist Re 436 und Re 185 von CrossRail, für deren Verstärkung.
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Was planmäßig in Thun fast täglich (wenn verkehrt) verstärkt wird, ist der morgentlich verkehrende Tonzug, da er aufgrund des Gewichtes bei voller Länge (3.047 t Last/480 m Wagenzug) in Thun die Schublok/s hinten angekuppelt wird/werden.
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Anmerkung zu obigen Antworten:
Ja, ab 22°° bis 6°° darf im Regelfall kein Zug die Stammlinie zwischen Langenthal - Burgdorf - Mattstetten befahren. Im Störungsfall geht es dann - wie schon angemerkt - über Biel, aber derzeit sind diverse Ausnahmregelungen wegen der Gotthard-Sperre am Laufen; die Züge dürfen mehr oder weniger wahlweise Stammlinie/Neubaustrecke befahren. Wie Kollege Matthias Muschke schon schrieb, wenn es pfiffige Fahrdienstleiter sind, sehen die Güterzüge auch am Tage die NBS, wenn ... .
Edith meint: Wenn auf der NBS Unterhaltsarbeiten anstehen und daher gesperrt ist, geht es wegen dem Fartzeitverlust von ca. 35 - 45 min. dennoch über die Stammlinie über Langenthal.
sendet Christian Snizek
Ich bin für TEAM-Arbeit ... (T)oll, (E)in (A)nderer (M)acht´s.
2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:06:28:15:12:14.