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Die Grubenbahn in Schinznach-Dorf

geschrieben von: diema2054

Datum: 25.05.12 09:13

1935 erschlossen die damaligen Zürcher Ziegeleien (ZZ) das Opalinustonvorkommen im Gebiet Eriwis auf dem Gemeindegebiet von Schinznach-Dorf. Eriwis liegt etwa einen halben Kilometer entfernt vom heute geschlossenen SBB Bahnhof Schinznach-Dorf welcher bis ca. 1900 Haltestelle Bözenegg hiess. Der Bahnhof lag gerade am Ausgang des Bözbergtunnels an der für den Nord-Süd Transitverkehr wichtigsten Hauptstrecke, war aber zum Dorf selbst etwa 1km entfernt ungünstig gelegen was später auch zu seiner Schliessung (für den Personenverkehr) führte.
Die Verbindung der Gruben im Gebiet Eriwis zum SBB-Bahnhof erfolgte mit einer ca. einen halben Kilometer langen Feldbahn mit 60cm Spurweite. Zwischenzeitlich gab es im Gebiet Eriwis mehrere Abbaugebiete welche mit einem Bremsberg intern verbunden waren. Beim Bahnhof Schinznach-Dorf wurde gleich zu Beginn ein Sturzgerüst in damals sehr neuzeitlicher Stahlbetonbauweise erstellt. Der Ton wurde da stets auf spezielle ZZ Züge mit Wechselbehältern umgeladen um dann meist nach Pfäffikon 1) im Kanton Schwyz transportiert zu werden wo noch eine Umladung auf Lastwagen anstand um ins ZZ-Werk Tuggen zu gelangen. Relativ spät, im Jahre 1968 wurde die gesamte Bahnanlage nochmals grundlegend modernisiert bzw. auf dem bestehenden Trassee komplett neu gebaut. Bei der Gelegenheit löste auch die fabrikneue 90PS starke DS90 von Diema zusammen mit 3 Mühlhäuser Kippwagen den gesamten alten Wagenpark mit den Kipploren ab. Ein paar ganz wenige Kipploren bzw. deren Untergestelle waren danach noch für Dienstzwecke vorhanden, wie z.b für den Wassertransport. Etwa zeitgleich mit dem Neu-/Umbau der Bahn wurde auch ein neues Abbaugebiet aufgeschlossen und die höher gelegene Grube und damit auch der Bremsberg stillgelegt. In dieser Form war die Bahn nun bis zum Jahr 2000 in Betrieb. Mit dem Verkauf der Zürcher Ziegeleien an die Wienerberger Gruppe wurde das Werk Tuggen geschlossen und auch der Tonabbau in der Eriwis eingestellt. Die gesamten Anlagen versanken danach langsam in einem Dornröschenschlaf. Die Mühlhäuser Kippwagen wurden schon bald abtransportiert und extern hinterstellt, die Lokomotive im dortigen Depot remisiert. Die Natur bemächtigte sich bald den Geleiseanlagen sodass kein Durchkommen mehr möglich war. Zum Jahresende 2005 kam letzmals auf einem ganz kurzen Stück Strecke etwas Leben in die Bahn als geprüft wurde ob sich die Lokomotive für den Betrieb auf der Schinznacher Baumschulbahn eignen würde. Dies war dann auch so und so verliess die Lok am 19.12.2005 ihr einsames Domizil um nicht weit entfernt, auf dem selben Gemeindegebiet, neue Aufgaben zu übernehmen. Die nun völlig rollmateriallose Zeit sollte noch weitere 2 Jahre dauern bis am 21.4.2007 ein Schienenfahrzeug, in Form des Kranwagens X31 der zukünftigen Bözenegg-Eriwis Bahn, den Schienen wieder eine Funktion zurückgab und vorerst im Handverschub mithalf das Geleise wieder betriebsfähig zu machen. Dabei galt es neben Unmengen von Gestrüpp auch schon einige veritable Bäume zwischen den Schienen zu entfernen und auch mehrere morsche Schwellen zu ersetzten. Am 15.Mai 2007 war es dann soweit, dass die vorgängig in Gränichen bei Aarau revidierte Lok DS30 2054 in ihre neue Heimat transferiert werden konnte und so vollends die Bahn wieder zu neuem Leben erweckte. Der Zufall wollte es, dass sowohl die ursprünglich da eingesetzte DS90 der ZZ wie auch die DS30 der BEB von Diema gebaut wurden und Motoren der selben Deutz Baureihe 514 besitzen. Während es bei der DS90 6 Zylinder sind begnügt sich der kleine Bruder der BEB, die DS30, mit deren 3 für 45PS Leistung. Die BEB-Lokomotive startete bei den Flemmingschen Ziegelwerken in Berenbostel (Garbsen) bei Hannover auf 50cm Spurweite ihre Karriere. Nach der Stilllegung der Gruben Ende der 70iger Jahre gelangte sie via Diema auf 60cm umgespurt in die Schweiz zur Baufirma Zschokke in Näfels (Kt.Glarus). Danach verliert sich leider etwas ihre Spur, tauchte aber mit einem Motor-Totalschaden wieder bei der Firma Tafag in Arth-Goldau auf, von wo es dann mit einem baugleichen Tauschmotor bestückt erstmals nach Gränichen ging. Da erhielt die Lokomotive auch das Wappen von Berenbostel, ein Löwe mit einem Pfoten auf zwei Ziegelsteinen, als Erinnerung an ihren ursprünglichen Einsatzort bei den Flemmingschen Ziegelwerken. Alle Wagen der BEB sind Neubauten, teilweise auf der Basis von alten Untergestellen und Rädern aus Sägereien. Dieses Jahr konnte die Bahn nun ihr 5 Jähriges Jubiläum feiern und wurde mit dem platzbedingt letzten Neubaufahrzeug, der Kipplore S22 ergänzt. Dies rundet nun das Bild eines kleinen Feldbahn - GmP harmonisch ab. Die Bahn wird rein privat betrieben hat keine festen Fahrzeiten und darf aus vertraglichen Gründen keinen öffentlichen Verkehr anbieten. Bitte da um Nachsicht.
Mit den besten Grüssen
Heinz

1) Korrektur: Wie ein Leser berichtet, war die Ton-Umladung für das Werk Tuggen beim Bahnhof Schübelbach-Buttikon (östlich von Pfäffikon) wo auch eine kleine Siloanlage war. Ursprünglich wurden für den Tontransport Flachwagen benutzt und da der Ton mit einem Trax in ein Silo gestossen. Danach wurde der Ton vom Silo auf Lastwagen verladen. Erst später erfolgte dann der Ton-Transport mit ACTS-Wechselbehältern welche ebenfalls in Schübelbach-Buttikon umgeladen wurden.
Besten Dank für die Hinweise - Ergänzungen/Korrekturen sind stets willkommen !


Der Zug der Zürcher Ziegeleien. Die DS90 war 1981 noch in der ursprünglich gelben Diema Farbgebung (danach rot)
http://farm3.staticflickr.com/2085/2357925779_5ce4007797.jpg
Bahnhof Schinznach Dorf von Boezenegg-Eriwis Bahn auf Flickr

Im Dornröschenschlaf
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Im tiefsten Dornröschenschlaf von Boezenegg-Eriwis Bahn auf Flickr

Etwas Leben kehrt zurück
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Bözenegg-Eriwis Bahn von Boezenegg-Eriwis Bahn auf Flickr

Diema DS30 2054 in ihrer neuen Heimat, Endstation Eriwis Grube
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Boezenegg-Eriwis Bahn von Boezenegg-Eriwis Bahn auf Flickr

Ein Hauch von weiss
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Boezenegg-Eriwis Bahn von Boezenegg-Eriwis Bahn auf Flickr

Ganz selten fährt auch ein Nachtzug nach Eriwis
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Bözenegg-Eriwis Bahn von Boezenegg-Eriwis Bahn auf Flickr

Ein Hangrutsch führte kurzzeitig wieder zu Aktivitäten in der Grube wie annodazumal
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Bözenegg - Eriwis Bahn von Boezenegg-Eriwis Bahn auf Flickr

5 Jahre Jubiläum
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Bözenegg - Eriwis Bahn von Boezenegg-Eriwis Bahn auf Flickr

Die neue Kipplore zum ersten mal auf grosser Fahrt im Zugsverband
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Bözenegg - Eriwis Bahn von Boezenegg-Eriwis Bahn auf Flickr

Der ganze Zug mit allen Wagen
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Bözenegg - Eriwis Bahn von Boezenegg-Eriwis Bahn auf Flickr



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:05:29:07:48:25.
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Grubenbahn in Schinznach-Dorf

geschrieben von: Der Ungläubige Thomas

Datum: 26.05.12 16:37

Schönes Projekt. Schöne Fahrzeuge. Ich bin überrascht, dass es neben der Baumschulbahn dort noch eine Bahn gibt.
Habt Ihr evtl. vor, einige der Mühlhäuser (mit 2 "h", bitte ;-))-Kipper zurück zu holen? Wurden die denn dort manuell wie in Saalfelden oder mittels eines womöglich verfahrbaren Kipp-Bocks aus Leitschienen für die charakteristische Doppelrollen- Entriegelung entladen, mit Abkippen, Rückfallführung, Verriegeln?
Die Wagen scheinen mir dem 3-3,5 m³-Typ "Kupferberg" bzw. dem ähnlichen Typ "Ashanti" verwandt, aber etwas breiter gewesen zu sein. Einseiten-Selbstkipper, keine Granby-Wagen; ist der genaue Typ bekannt? MH hat solche Wagen oft zurück gekauft, um sie nach Aufarbeitung und ggfs. Umbau weiter zu verkaufen oder zu vermieten.
Ich nehme an, dass, sofern vorhanden, auch die Entladeanlage nach Stillegung den Wagen gefolgt war, oder?
Grusz -

Der Unglaeubige Thomas
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Re: Grubenbahn in Schinznach-Dorf

geschrieben von: diema2054

Datum: 27.05.12 01:10

Salü Thomas
die 3 Mühlhäuser Kippwagen, diesmal mit 2h ;-) wurden zuerst im stillgelegten Werk Tuggen hinterstellt um nach der endgültigen Räumung noch zum Werk Istighofen zu gelangen. Der aktuelle Zustand, ob noch da/verkauft/verschrottet ist mir nicht bekannt. Ein solches Monster von Kippwagen würde aber weder zum BEB-Zug noch zur Lok passen, dazu sind nun alle möglichen Abstellflächen wie erwähnt besetzt - mehr gibt es nicht.
Die Mühlhäuser Wagen wurden ursprünglich mit Schienenklammern gesichert und waren rein mechanisch zu bedienen.

http://farm3.staticflickr.com/2713/4359511009_2a158f4f9c_z.jpg?zz=1
CH 1981-08 von BEB - Diverse auf Flickr

Nach mindestens zwei bekannten Abstürzen in die zu füllenden SBB-Wagen wurde eine selbstsichernde Vorrichtung entwickelt. Da wurden am Rahmen der Wagen je zwei Zungen angeschweisst welche auf der Verladerampe in ein gegen das Geleise gerichtetes U-Profil eingriffen und so die Wagen selbsttätig vor einem Absturz sicherten.
Die Mulden wurden im oberen Kantenbereich ebenfalls noch umgebaut.
Ein paar Fotos sind im Album "Historisch" zu finden unter:
[www.flickr.com]

Die Verladerampe ist noch vollständig vorhanden, darf aber nicht mehr befahren werden. Sollte der Paralleltunnel der SBB zur Erreichung des Transitkorridors mit 4m Eckhöhe wie geplant realisiert werden, wird dies wahrscheinlich zum Abbruch der Verladerampe führen. Ob die BEB in der heutigen Form dieses Bauvorhaben überleben wird, ist leider noch völlig ungewiss. Da bräuchte es sehr viel Glück und vielleicht auch am ein oder anderen Ort einen "Götti" der ein Herz für die kleine Bahn hat.

Ich betreibe die Bahn in Eigenregie und beschränke mich auf den einen Zug den ich auch pflegen und einwandfrei unterhalten kann, so etwa im Stil der 50iger Jahre. Zu der Schinznacher Baumschulbahn welche sich natürlich in einer völlig anderen Liga bewegt, bestehen aber sehr freundschaftliche, gut nachbarschaftliche Beziehungen. So durfte ich schon mehrfach auf grosszügige Hilfe zurückgreifen, war dies beim Geleiseumbau in der Grube oder auch die Tatsache, dass der Personenwagen auf SchBB Rädern rollt. Wenn auch nur mit dem kleinstmöglichen SchBB Fahrzeug, einer Rollplattform, gab es aber auch schon Einsätze auf der BEB.
Beim Abtransport der ausgebauten Schienen bildeten die beiden Rollwagen (hinten BEB vorne SchBB) jedenfalls ein perfektes Paar ;-)

http://farm4.staticflickr.com/3547/5833914350_722a47f617_z.jpg
CH Boezenegg-Eriwis 110523-06k von BEB - Diverse auf Flickr

Grüsse allerseits
Heinz



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:06:20:08:06:28.
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Re: Grubenbahn in Schinznach-Dorf

geschrieben von: Der Ungläubige Thomas

Datum: 27.05.12 18:05

Vielen Dank !
>>Nach mindestens zwei bekannten Abstürzen in die zu füllenden SBB-Wagen <upps!> wurde eine selbstsichernde Vorrichtung entwickelt. Da wurden am Rahmen der Wagen je zwei Zungen angeschweisst welche auf der Verladerampe in ein gegen das Geleise gerichtetes U-Profil eingriffen und so die Wagen selbsttätig vor einem Absturz sicherten. <<

Bei den breiteren MH-Kippern für 600er Spur (Laufen/N.) war das eigentlich von Anbeginn an so, bzw. bei den kleineren Ashanti und Kupferberg-Kippern ist ein L-Profil hubseitig am Rahmen befestigt, das in das C-Profil am Entladebock eingreift.

Mechanisch kippen - ich nehme an, mittels des Rollen- Profil- Kipp- Bocks beim Durchfahren ?
In Saalfelden wurde merkwürdigerweise immer manuell mittels des stirnseitig an der Daumenwelle befestigten Ratschenhebels gekippt. Vielleicht Platzmangel am Kippgraben, in dem ein verfahrbarer Muldenbunker stand, der mittels Förderband die Fc- und Fac-Wagen des ÖBB-Anschlusses belud. Die Untergestelle der Wagen dienen heute der Besucherfeldbahn Grossgmain (SL) als Personenwagen-Untergestelle, ok, gefederte Innenlager- Losrad-Achsportale, was will man mehr. Am unwirtschaftlichsten kippte wohl die Erzbahn Döhren/Schröder-Stollen - Salzgitter-Bad (780 mm-Spur, elektr.) von 1964 - 1968 ihre neuen Granby-Kipper. Einzeln mit Stempel, Motto: soviel Aufwand wie möglich. Im Bunker kein Kipp-Bock. 1968 Stillegung, Schrott.

OK, wie dem auch sei, die Eriwis- Feldbahn stellte 1968 - 2000 eigentlich den Endausbau dessen dar, was ich seit langem meiner Egger-Bahn HOe angedeihen lassen möchte, aber ein Test-Umbau zu einem Zwitter aus Granby-Wagen und Selbstkipper (mit Rückstellung durch Klappengewicht ...) ist daneben gegangen. Deswegen diese meine Fragerei, tut mir leid, wenn es nervt. Den Testwagen kriege ich nicht mal mit der BEMO-HF130C gekippt. Mit den Egger- oder Roco-Dieseln erst recht nicht. Für die Kippsicherung hätte ich schon eine Rollenlösung, und offenbar darf der Eingriff wegen Verkantens nur innerhalb des Radstandes erfolgen. Aber ich bin kein Uhrmacher. Nein, eine Lösung mit Granby-Kippern wie in Kiefersfelden mit stationärem (el.-mech.) Kippstempel oder -bügel wäre zu komplex.
Zentralrahmen, Innenlager-Laufwerk, die Lagerung des Kastens im labilen Gleichgewicht mit der Kippachse leicht hubseitig verschoben, an die Abroll-Zahnkulisse ist nicht mal zu denken, Problem wäre die Ver- und Entriegelung des Kippvorganges mittels umgelenkter Lokomotiv-Zugkraft. Dazu müsste der Eingriff der Kipprollen der Daumenwelle mit ihren "Ellenbögen" zum Kasten mikrometergenau in den Kippbock mit den bogenförmigen C-Profilen passen. Ich muss also in 1:87 auch mit den altersschwachen Egger-Loren weiter fahren :-).
Naja, "Monster" wären die MH-Wagen bis zum Format des Kippertyps "Jiroft" eigentlich nicht. Der Kipper für den Channel Tunnel, später auch am Vereina eingesetzt, wäre dann echt 'ne Nummer zu gross und für die Bahn ein "Monster". Obwohl, der vierachsige Kippertyp "Sölk" für 600 m hätte echt auch was ... ist aber nix für ein Museum, sondern für aktiven Betrieb.

Nein, keine Verzettelung, vollkommen richtig. Weniger ist mehr. Das endet sonst nur in einem nicht mehr beherrschbaren Schrottplatz.
Alles Gute !

Der Unglaeubige Thomas
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Re: Die Grubenbahn in Schinznach-Dorf

geschrieben von: david777

Datum: 29.05.12 00:30

mit der SchBB bin ich schon gefahren. Muß mal nach deiner kleinen Bahn sehen, wenn ich wieder bei meinem Bruder im Aargau bin.
mfg
Micha
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Re: Die Grubenbahn in Schinznach-Dorf

geschrieben von: diema2054

Datum: 18.06.12 20:38

Eine prächtige Natur in fast allen nur denkbaren Grüntönen bildet zur Zeit wieder den hübschen Rahmen für die F e l d bahn - im wahrsten Sinne des Wortes.

http://farm8.staticflickr.com/7105/7170416161_e7b11b0690_z.jpg
Bözenegg - Eriwis Bahn von Boezenegg-Eriwis Bahn auf Flickr
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Heinz
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