Hallo,
ob das Laienkaufleute sind, die sich angesichts eines Deckungsbeitrags von 5% des Endpreises weigern bei einem fabrikneuen Modell versuchsweise Radsätze ein- und auszubauen ?
Er ist u.U. eine Stunde beschäftigt, malträtiert einen fabrikneuen Artikel und am Ende entgleist der Wagen dann doch auf den M-Gleisen von 1958. Dann hat er noch 2x Porto auf der Backe und zweimal das zusätzliche Versandrisiko . Da kann es vernünftiger sein auf den Umsatz zu verzichten.
Es ist leider tägliches Brot, dass das gleiche Wagenset beim Kunden A mit Gleichstromradsätzen auf Märklingleisen fährt und beim Kunden B sowohl mit DC- als auch mit AC-Achsen entgleist.
Dass die Weigerung nicht der Kundenbindung dient, ist klar und aus Kundensicht auch verständlich. Ich rede auch nicht von den Fällen wo der Hersteller für ein Modell passende Tauschradsätze anbietet.
Grüße Charles
.
Information wants to be free. Bilder und Texte, die ich ins Internet stelle können von jedermann nach Belieben ignoriert oder weiterverwendet werden.